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14.06.2004

Zehn Millionen Euro investiert - alle Regionen Bayerns ausgewogen versorgt

10 Jahre Bayerische Sparkassenstiftung

Innerhalb von zehn Jahren hat die Bayerische Sparkassenstiftung rund zehn Millionen Euro in mehr als 200 Projekte aus allen Regionen Bayerns investiert. Anlässlich der Ausstellung zu Typologien von Bernd und Hilla Becher im Haus der Kunst, München, zog die Stiftung erstmals öffentlich Bilanz aus ihrer zehnjährigen Fördertätigkeit.

Wie keine andere Finanzdienstleistungsgruppe bekennen sich die Sparkassen zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Sie findet ihren Ausdruck sowohl in der gemeinwohlorientierten Unternehmensphilosophie als auch in einer Vielzahl von Stiftungen, mit denen die Sparkassen - ganz im Trend unserer Zeit - Teile ihres Vermögens für vielfältige Vorhaben zur Verfügung stellen. 43 Sparkassen in Bayern nutzen bereits dieses Instrument, um die Nachhaltigkeit, Transparenz und Optimierung ihrer Fördertätigkeit zu sichern. Die Bayerische Sparkassenstiftung hat in den letzten zehn Jahren rund zehn Millionen Euro in Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft Bayerns investiert.

Von telemedizinischen Pionierprojekten wie Netzhautscreening bei Frühgeborenen über den Bayerischen Kinder-Medien-Preis, Spezialeinrichtungen wie das Kirchenburgmuseum im unterfränkischen Mönchsondheim oder das Deutsche Hopfenmuseum in Wolnzach bis hin zu ganz aktuellen Initiativen wie dem deutsch-tschechischen Kulturzentrum in Schönsee war es der Bayerischen Sparkassenstiftung stets wichtig, Starthilfe zu leisten, um eine gute Idee voranzubringen.

Häufig genug war sie mit ihren Aktivitäten Teil eines Fördernetzwerkes. Genauso verhält es sich auch bei der Ausstellung der Typologien von Bernd und Hilla Becher, die sie gemeinsam mit dem Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes sowie dem Haus der Kunst trägt.

Das Werk von Bernd und Hilla Becher wurde als Bestandteil der Documenta11 bereits von der Sparkassen-Finanzgruppe gefördert. Das Engagement für die künstlerische Fotografie bildet einen Schwerpunkt der Förderaktivitäten der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Ausstellung der Typologien war bereits in Düsseldorf zu sehen – mit der Unterstützung der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland. Nach München wird sie noch in Berlin und in Paris zu sehen sein.