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13.05.2005

S-UBG Bayern AG

Aufbauphase abgeschlossen

Nach Verdreifachung des Beteiligungsvolumens beabsichtigt sich nun auch die saarländische Sparkassenorganisation an der S-UBG Bayern AG zu beteiligen. Von einem erfolgreichen Geschäftsverlauf berichtet die S-UBG Bayern AG. Das Ende 2004 gehaltene Beteiligungsvolumen von 4,8 Mio. Euro entspricht einer Verdreifachung des investierten Kapitals gegenüber 2003. In 2005 wurden bereits zwei weitere Beteiligungen mit einem Volumen von 1,7 Mio. Euro abgeschlossen. Damit ist die S-UBG Bayern AG an neun mittelständischen Unternehmen beteiligt.

Anlässlich der Hauptversammlung in Fürth zeigte sich der Vorstand zuversichtlich, im laufenden Jahr noch weitere Beteiligungen abschließen zu können. Damit leistet, so Vizepräsident Rudolf Faltermeier, Sparkassenverband Bayern, die S-UBG Bayern AG einen wichtigen Beitrag zur Eigenkapitalverstärkung bayerischer Mittelstandsunternehmen.

Die S-UBG Bayern AG hat zwischenzeitlich ihre Aufbauphase abgeschlossen und erwartet für das Geschäftsjahr 2005 erstmals einen Gewinn.

Die Beteiligungsgesellschaft S-UBG Bayern AG wurde 2002 von 18 bayerischen Sparkassen und dem Sparkassenverband Bayern gegründet.

Aufgrund der professionellen Ausrichtung und der positiven Entwicklung der S-UBG Bayern AG, beabsichtigt die saarländische Sparkassenorganisation sich an dieser Gesellschaft zu beteiligen. Karl-Heinz Trautmann, Präsident des Sparkassenverbandes Saar, sieht hierin eine gute Möglichkeit, auch saarländischen Mittelstandsunternehmen Beteiligungskapital der Sparkassenorganisation anbieten zu können. Hierfür wurde bei der S-UBG Bayern AG in der Hauptversammlung am 11. Mai 2005 eine entsprechende Kapitalerhöhung beschlossen. In diesem Zusammenhang wird die S-UBG Bayern AG ihren Namen in S-Partner Kapital AG ändern.

Der Wirtschaftsminister des Saarlandes, Herr Dr. Georgi, begrüsst ausdrücklich diese gemeinsame Initiative des saarländischen und bayerischen Wirtschaftsministeriums sowie der saarländischen und bayerischen Sparkassenorganisation, die ein wirkungsvolles Mittel zu einer nachhaltigen Stabilisierung der Eigenkapitalsituation des saarländischen Mittelstandes darstellt.