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07.03.2007

Presseinformation

Bayerische Sparkassen 2006

Einlagen und Geldvermögen im Aufwind Rekordwerte im Fördergeschäft – Jahresüberschuss gesteigert – Hohe Kundenbindung Zufrieden über die geschäftlichen Ergebnisse des Jahres 2006 zeigte sich Dr. Siegfried Naser, Geschäftsführender Präsident des Sparkassenverbandes Bayern, bei der Vorlage der Bilanzzahlen. Zum viertenMal in Folge sei der Jahresüberschuss bei den bayerischen Sparkassen gestiegen.


Im bilanziellen Einlagengeschäft stieg die Jahreszuwachsrate gegenüber dem Vorjahr von 1,2% auf 2,4%. Zuwächse verzeichnen vor allem die Eigenemissionen, also Sparkassenbriefe, Sparkassen-Inhaberschuldverschreibungen sowie insbesondere die Termineinlagen. Die gesamte Geldvermögensbildung einschließlich Verbundgeschäfte verlief im Jahr 2006 über alle Kundengruppen gerechnet mit +3,4 Mrd. Euro deutlich positiver als im Vergleichszeitraum 2005 mit +2,7 Mrd. Euro.

Die bayerischen Sparkassen und die BayernLB vermittelten gemeinsam im Jahr 2006 über zwei Mrd. Euro an zinsverbilligten Förderkrediten der LfA Förderbank, der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Landwirtschaftlichen Rentenbank. Im Vorjahr lag diese Summe noch bei rund 1,3 Mrd. Euro.

Der vorläufige Jahresüberschuss stieg um 3,4 % auf 324,5 Mio. Euro.

Vizepräsident Rudolf Faltermeier berichtete, dass die bayerischen Sparkassen mit ihrem "SparkassenFinanzkonzept" Kundenzufriedenheit und Kundenbindung positiv beeinflusst hätten. Faltermeier stellte dazu das verbundintegrierte Beratungskonzept der Sparkassen dar. Damit können für alle Kunden bedarfsgerechte Lösungen bei Finanz-Anlagen erreicht werden.

Als Marktführer im mittelständischen Firmenkundengeschäft begleiten die Sparkassen ihre Kunden auch bei deren Auslandsaktivitäten, so Faltermeier.

Durch die eigenen Auslandsstützpunkte der BayernLB und ihre Kooperationsabkommen mit ausländischen Banken erhalten die Kunden der bayerischen Sparkassen Zugang zu den wichtigsten Finanzdienstleistungen im Ausland, insbesondere auch in den aussichtsreichen Märkten Osteuropas und Asiens.

Anlagen
Sparkassen in Zahlen