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17.05.2006

Presseinformation

Bayerischer Gründerpreis

Mit dem Bayerischen Gründerpreis werden einmal im Jahr Unternehmen und Persönlichkeiten aus der Gründer- und Wirtschaftsszene in unterschiedlichen Phasen ihres erfolgreichen Unternehmertums ausgezeichnet – vom Konzept bis zum Lebenswerk.

Ziel ist es, einen Beitrag zur positiven Entwicklung des Gründungsklimas zu leisten, überdurchschnittlichen unternehmerischen Einsatz anzuerkennen sowie unternehmerische Vorbilder in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Stellvertretend für viele, die sich durch Initiative und Mut zur Verantwortung auszeichnen, werden Unternehmer prämiert,deren Leistungen in vielerlei Hinsicht als herausragend angesehen werden.


Die Kategorien Den Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie "Konzept" erhalten StartUps für eine herausragende Geschäftsidee. In der Kateogorie "Unternehmensnachfolge" wird eine optimale Übernahme eines bereits bestehenden Unternehmens ausgezeichnet. In der Kategorie "Aufsteiger" werden Gründer ausgezeichnet, deren Unternehmen innerhalb weniger Jahre ein außerordentliches Wachstum erreicht und das Potenzial zur Marktführerschaft haben. Die Auszeichnung in der Kategorie "Visionär" setzt voraus, dass ein gesellschaftlich relevantes, visionäres Thema unternehmerisch erfüllt wurde. Die Phase in der sich das Unternehmen befindet, spielt dabei keine Rolle.

Die Auszeichnung in der Kategorie "Lebenswerk" setzt die erfolgreiche Gründung mindestens eines Unternehmens in Bayern voraus. Für die Jury sind außerdem Aspekte wie eine herausragende Unternehmenskultur, die Bekanntheit des Unternehmens sowie das soziale und kulturelle Engagement des Unternehmers relevant. Das Nominierungsverfahren
Die potenziellen Preisträger werden von einem Experten-Netzwerk vorgeschlagen. Dabei werden alle in Frage kommenden Unternehmen auf ihre Eignung geprüft. Eine hochkarätige
Jury wählt in jeder Kategorie die besten drei Unternehmen als Nominierte und in einem nächsten Schritt die Preisträger aus.


Zu den Experten, die hinter dem Nominierungs- und Juryverfahren stehen, zählen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, Vertreter von Handels- und Handwerkskammern,
Universitäten, Technologie-Transferstellen und Venture Capital-Geber.